Wer macht den besten Most im Landkreis?

Zum bereits 13. Mal findet das Mostfest mit Mostprämierung im Landkreis Rottal-Inn statt. Am Freitag den 11. April um 19 Uhr treffen sich im Gasthaus Zoidl in Hebertsfelden die Freunde des guten Mostes und einer bayerischen Brotzeit. An diesem Abend dreht sich alles um das Thema Most. Dabei wird unter anderem selbstgemachter Most aus dem Landkreis Rottal-Inn prämiert. „Die Anlieferung der selbsthergestellten Moste ist von 18:00 – 18:45 Uhr im Nebengebäude möglich“, weiß Kreisfachberater Bernd Hofbauer. Weiter merkt er an, dass pro Haushalt eine neutrale Ein-Liter-Flasche Most zur Prämierung abgegeben werden kann. Selbstverständlich wird die fünfte Rottaler Mostkönigin Martina Neumaier zu Gast sein. Die eingereichten Most-Sorten werden von einer fachkundigen Jury bewertet, zu der unter anderem die Mostkönigin und Most-Experten aus dem Landkreis gehören. „Wir freuen uns schon jetzt auf die sicher sehr große Geschmacksvielfalt“, meint Bernd Hofbauer, Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege am Landratsamt Rottal-Inn. „Schön, dass die Herstellung von Most bereits so viele Jahre gelebte Tradition in unserem Landkreis ist. Ich bin mir sicher: hinter jedem Schluck Most steckt eine Geschichte voller Leidenschaft und Handwerkskunst. Und auch der große Wert für Umwelt und Natur ist nicht außer Acht zu lassen. Denn Flora und Fauna profitieren auf das Allerbeste von den Streuobstwiesen, die das Landschaftsbild verschönern und einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten“, weiß Landrat Michael Fahmüller.

Für die musikalische Umrahmung sorgt Alleinunterhalter Räuber Kneissl aus Wurmannsquick.

Das Mostfest wird alle zwei Jahre vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege e.V. Rottal-Inn mit Arbeitskreis Pomologie in Zusammenarbeit mit der Kreisfachberatung des Landratsamtes und dem Gartenbauverein Hebertsfelden ausgerichtet.

BU: Die Rottaler Mostkönigin Martina Neumaier wird in der Jury sitzen

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Rama Dama - Unterdietfurt

Gemeinsam für eine saubere Umwelt:

Erfolgreiches RamaDama in Unterdietfurt

n einer beeindruckenden Gemeinschaftsaktion haben die Pfarrer-Reindl-Grundschule und der Obst- und Gartenbauverein Unterdietfurt gemeinsam das alljährliche RamaDama organisiert. Unterstützt wurden sie dabei von den Vorschulkindern des Kindergartens St. Elisabeth Unterdietfurt.

Start war um 9:00 Uhr am Pausenhof der Grundschule. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Müll wurden die rund 100 Kinder in sechs Gruppen aufgeteilt, die dann mit Handschuhen, Müllsäcken und großer Motivation die Straßen, Wege und Wiesen rund um Unterdietfurt von achtlos weggeworfenem Müll befreiten. Die Kinder, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Vereinsmitglieder sammelten mit großem Einsatz und zeigten damit, wie wirksame Kooperationen aussehen,

Nach der Aktion wurden die Abfälle am Wertstoffhof entsorgt. Dort erklärten zwei Verantwortliche des AWV Isar-Inn vor Ort noch einmal die fachgerechte Entsorgung, sodass alle Beteiligten genau wussten, wie der Müll richtig getrennt wird und welche Materialien wiederverwertet werden können.

Zum Abschluss gab es für die fleißigen Sammler als kleine Anerkennung für ihren Einsatz eine süße Belohnung vom Bürgermeister.

Der OGV Unterdietfurt dankt allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement. „Durch die enge Zusammenarbeit von Schule, Kindergarten und Verein konnten wir erneut beweisen, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für unsere Gemeinde ist und unsere Heimat lebenswerter machen“, so eine Vereinsvertreterin.

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Palmbuschenbinden - Taufkirchen

Palmbuschenbinden: Am Freitag, den 27. März, fand beim OGV Taufkirchen das Kinderprogramm 'Palmbuschen binden' statt. Insgesamt 28 Kinder nahmen gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson am Feuerwehrhaus teil. Zu Beginn gab es eine kurze Einführung in die Bedeutung des Palmbuschen. Dabei wurde erklärt, dass er an den Einzug Jesu in Jersualem erinnert und am Palmsonntag gesegnet wird. Traditionell werden die Zweige im folgenden Jahr am Aschermittwoch verbrannt. Im Anschluss durften die Kinder selbst aktiv werden: Gemeinsam mit ihrer Begleitperson banden sie ihren eigenen Palmbsuchen. Dafür standen verschiedene Zweige, Grünmaterial und Palmkätzchen zur Verfügung. Die Buschen werden individuell gestaltet - ob größer oder kleiner, geschmückt mit einem Kreuz oder bunten Eiern. Zum Abschluss befestigten die Kinder noch die eigenen Bänder. Am Ende konnten alle Teilnehmenden stolz ihre Palmbuschen mit nach Hause nehmen.

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