Traditionelle Maiandacht des OGV Unterdietfurt in Neukirchen
Am vergangenen Freitag fand die alljährliche Maiandacht des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt statt. Wie seit vielen Jahren üblich, versammelten sich die Mitglieder und Besucher in der Kirche St. Laurentius in Neukirchen, um gemeinsam die Gottesmutter Maria zu ehren und den Mai zu feiern.
Zahlreiche Gläubige waren der Einladung gefolgt, um an der feierlichen Andacht teilzunehmen. Pfarrer Nelson leitete die Zeremonie und widmete sich in seiner Predigt insbesondere dem Gnadenbild Mariahilf von Lucas Cranach, das 1537 geschaffen wurde. Dieses bedeutende Marienbild ist eines der am weitesten verbreiteten und häufig kopierten Darstellungen in Süddeutschland. Es zeigt eine schlicht gekleidete Maria mit ihrem Kind, das sich liebevoll an ihr Gesicht schmiegt. Das Bild befindet sich heute im Hochaltar des Innsbrucker Doms und ist ein bedeutendes Zeugnis der religiösen Kunstgeschichte. Wunderschön musikalisch umrahmt wurde die Maiandacht von den Sängerinnen und Musikerinnen des Singkreis Mitanand.
Nach der Maiandacht trafen sich die Teilnehmer noch im Gasthaus Hamberger in der Hofau, um den Abend in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Bei köstlichem Essen und guten Gesprächen wurde die Gemeinschaft gepflegt und die schöne Atmosphäre genossen.
Der Obst- und Gartenbauverein Unterdietfurt bedankt sich bei allen, die an der Maiandacht teilgenommen haben, und freut sich auf die kommenden Veranstaltungen im Laufe des Jahres. Besonders hinweisen möchte der Verein auf den Tagesausflug am 6. Juli 2025 zur Landesgartenschau nach Furth im Wald. Interessierte können sich bei Annemarie Unterhaslberger unter Tel. 08724/1219 anmelden.
„Die Alm – ein Ort für die Seele“ - OGV Unterdietfurt
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Ein Kreuz aus Gaben der Natur – Erntedank in der Pfarrkirche Unterdietfurt
Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kraut- und Rübn-Gruppe des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt den Erntedankaltar in der Pfarrkirche Maria Heimsuchung in Unterdietfurt mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Für die diesjährige Gestaltung hatten sich die Verantwortlichen des OGV etwas Neues einfallen lassen: Der Erntedankaltar wurde in Form eines großen Kreuzes aufgebaut. Aus Holzkisten entstand die Kreuzform, die anschließend mit zahlreichen Gaben aus Garten und Feld gefüllt wurde. Die Kinder und Mitglieder des OGV brachten dafür eine bunte Vielfalt an heimischem Obst und Gemüse mit. Äpfel, Birnen, Rote Bete, Kürbisse, Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Weintrauben, Nüsse und Maiskolben fanden ihren Platz in der liebevoll gestalteten Dekoration. Auch verschiedene Blumenvasen wurden von den Kindern und Helfern passend geschmückt. In der Mitte des Kreuzes fand das von Berta Gruber gebackene Brot einen würdigen Platz.
Das Erntedankfest hat in der christlichen Tradition eine besondere Bedeutung. Es ist eine Zeit, in der die Menschen Gott für die Ernte und für die Gaben der Natur danken. Gleichzeitig erinnert Erntedank daran, dass Nahrung nicht selbstverständlich ist und dass hinter jedem Lebensmittel die Arbeit vieler Menschen sowie das Wachsen und Gedeihen in der Natur stehen. Das Kreuz als Mittelpunkt des diesjährigen Altars verbindet dabei den Dank für die Schöpfung mit dem christlichen Glauben.
Mit viel Freude, Kreativität und einem Blick für die Natur haben die Kinder so einen farbenprächtigen Erntedankaltar geschaffen, der die Besucher der Pfarrkirche zum Staunen und Innehalten einlädt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen kleinen und großen Helfern, die mit ihren Gaben und ihrer tatkräftigen Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben.
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Malgersdorfer Wettbewerb: Kinderwettbewerbs: Wer hat den schwersten Kohlrabi?
Erfolgreiche kleine Gärtner gewinnen beim OGV
Der Obst- und Gartenbauverein Malgersdorf hat im Frühjahr Kohlrabisamen an knapp 50 Kinder ausgegeben. Nun wurde es Zeit, die Ernte zu begutachten. Zur Prämierung kamen 32 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern an den Bräuhausplatz. Manche der kleinen Gartler mussten beim Tragen ganz schon schwitzen, da ihre Kohlrabis beeindruckend groß waren. Nachdem die Früchte fertig gewogen waren, begann es bei der Auswertung spannend zu werden. Die Bandbreite der Gewichte war freilich recht unterschiedlich. Die Waage zeigte Gewichte von 34 g bis 3665 g für den vierten bis 32. Platz. Die drei schwersten konnten dann mit den Hauptpreisen belohnt werden. Den 1. Platz erreichte Aigner Marina mit einem Kohlrabigewicht von 4890 g, gefolgt von Bloos Elisabeth, bei der die Waage 4242 g angezeigt hat. Den 3. Platz sicherte sich Max Schaitl mit einem 3685 g schweren Kohlrabi. Alle teilnehmenden Kinder bekamen einen Einkaufsgutschein vom „DaBeck“. Mit Spannung wird nun der 19. Kinderwettbewerb im nächsten Jahr erwartet.
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Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Rottal-Inn e.V.