Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt

Im Landgasthof Schwinghammer in Staudach fand am 10. März 2025 die diesjährige Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt statt. Knapp 70 Vereinsmitglieder waren erschienen, um gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Die Vorsitzende Melanie Bauer begrüßte die Anwesenden, insbesondere den 2. Bürgermeister Stefan Schneider, mit herzlichen Worten und blickte mit besonderer Freude auf die Feier des 30-jährigen Vereinsjubiläums zurück. Trotz des schlechten Wetters war es ein wunderbares Fest und die Stimmung war großartig. Melanie Bauer betonte, dass dies ein tolles Beispiel dafür sei, dass der Verein nicht nur in guten Zeiten zusammenhält, sondern auch in Momenten, die uns herausfordern. „Das ist es, was unsere Gemeinschaft so stark macht“, so Bauer.

Sie dankte allen Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft, ihr Engagement und ihre Treue zum Obst- und Gartenbauverein Unterdietfurt. Zudem sprach sie ihren Dank an alle Spender aus, die den Verein finanziell unterstützt haben und gedachte dem im vergangenen Jahre verstorbenen Vereinsmitglied Wolfang Scholz.

Im Anschluss präsentierte die Schriftführerin Kerstin Hofstetter den Geschäftsbericht. Sie berichtete über die aktuellen Mitgliedszahlen (es konnten 25 neue Vereinsmitglieder aufgenommen werden) und gab einen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Zudem wagte sie einen Ausblick auf die geplanten Projekte und Veranstaltungen, die den Verein auch in Zukunft lebendig halten sollen.

Kassierin Heidi Ellböck legte den Kassenbericht vor, der einen transparenten Überblick über die finanziellen Angelegenheiten des Vereins bot. Kassenprüferin Renate Schellerer bestätigte die ordnungsgemäße Führung der Finanzen und empfahl die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig beschlossen wurde.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Abstimmung über die Erhöhung des Mitgliedsbeitrags. Vereinsvorständin Brigitte Nußbaumer erläuterte die Gründe für die Anpassung: Die gestiegenen Abgaben an den Landesverband und die Notwendigkeit, die finanziellen Mittel des Vereins zu sichern, machten eine geringfüge Erhöhung des Jahresbeitrags auf 25,00 EUR für Einzelmitglieder und 12,00 EUR für Familienmitglieder erforderlich. Der Vorschlag wurde angenommen und die Beitragserhöhung einstimmig beschlossen.

Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung war die Vorstellung der neuen Eigentümerin der Baumschule Staudinger (ab Juli 2025), Elke Wimmer, die sich und ihr Konzept für die Baumschule vorstellte und die Mitglieder herzlich einlud, ihre Angebote zu nutzen. Gutscheine der Baumschule Staudinger behalten auch nach der Betriebsübernahme ihre Gültigkeit. Sie freue sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Unterdietfurt und möchte nach ihrem Zuzug in die Gemeinde Unterdietfurt selbst gerne Mitglied im OGV werden.
Ihm Rahmen der Jahreshauptversammlung konnten die Teilnehmer per Stimmzettel auch über das Thema des nächsten Vortragsabends von Referent Jürgen Pompe abstimmen. Zur Auswahl standen die Themen "Der Apfel - eine Kulturgeschichte" oder "Häusliche Obstverwertung". Gewonnen hat mit klarem Vorsprung die Häusliche Obstverwertung.
Vorstandsmitglied Hans Friedlmeier hatte noch Stihl-Gartengeräte (u. a. einen Akku-Gehölzschneider und eine Akku-Astschere) von der Firma Wohlmannstetter Landtechnik mitgebracht. Er demonstrierte diese den interessierten Anwesenden. Der Obst- und Gartenbauverein besitzt bereits zahlreiche Gartengeräte, die ausgeliehen werden können (Infos hierzu unter www.ogv-unterdietfurt.de).

Nach der Erledigung aller Tagesordnungspunkte gab es keine weiteren Wünsche und Anträge. Den Abschluss der Versammlung bildete ein informativer und humorvoller Vortrag von Herrn Reinhard Schiller aus Wittibreut zum Thema EM – Effektive Mikroorganismen, der auf reges Interesse stieß.

Die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig der Austausch und die Gemeinschaft unter den Mitgliedern sind. Der Verein blickt optimistisch in die Zukunft und freut sich auf ein weiteres aktives Jahr im Dienste des Gartenbaus.

Foto v. links:
Vereinsvorständin Brigitte Nußbaumer, Referent Reinhard Schiller, Vereinsvorständin Melanie Bauer

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5. Familienausflug des Gartenbauvereins Mitterskirchen - Botanischer Garten München

Familienausflug nach München Schloss Nymphenburg und Botanischer
Garten
Der 5. Familienausflug des Gartenbauvereins Mitterskirchen führte heuer nach
München.
14 Familien des Vereins, Eltern mit Kindern und auch zwei Großeltern,
insgesamt starke 50 Teilnehmer, waren heuer dabei. Bei trübem aber
trockenem Herbstwetter war die erste Station Schloss Nymphenburg. In zwei
Gruppen wurde das Schloss mit einer Familienführung erkundet.
Beeindruckend waren die vielen Säle, die tollen Schlafzimmer und Gemälde.
Auch der große Schlossgarten brachte die Gruppe zum Staunen.
Viele Informationen machen hungrig. Darum gab es wieder das selbst
mitgebrachte, bunte Buffet der Teilnehmer am Bus. Frisch gestärkt ging es
danach zum 2. Highlight, zum Botanischen Garten.
Im Botanischen Garten München-Nymphenburg, mit einer Fläche von 21,2
Hektar, werden rund 19.600 Arten und Unterarten kultiviert. Er ist einer der
größten Botanischen Gärten Deuschlands. Auf eigene Faust wurden die
Gewächshäuser, die Gartenanlagen, und das Biotopia Lab besucht. Dort
konnten riesige Heuschrecken bestaunt werden. Auch ein Flugsimulator
begeisterte die Kinder. Imposant waren auch die riesigen Kakteen,
Bananenbäume und viele exotische Pflanzen in den Gewächshäusern.
Die Vorsitzende Andrea Hahn freut sich über die große Teilnahme der Familien
und ist beeindruckt über das harmonische Miteinander. Alle haben Spaß, es
wird gelacht und aufeinander Acht gegeben, die Gemeinschaft gestärkt. Und
das Schönste: Jeder nimmt wohl viele, bleibende Eindrücke und Erinnerungen
mit nach Hause.

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„Die Alm – ein Ort für die Seele“ - OGV Unterdietfurt

„Die Alm – ein Ort für die Seele“ Martina Fischer begeistert mit Einblicken in das Leben auf der Alm
Voller Gastraum und wertvolle Impulse für ein entschleunigtes Leben.
 
Bis auf den allerletzten Platz gefüllt war der Gastraum der Mehrzweckhalle in Huldsessen beim gemeinsamen Vortragsabend der Naturfreunde Huldsessen und des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt am Donnerstag, den 8. Oktober.
 
Unter dem Titel „Die Alm – ein Ort für die Seele – Reflexionen einer Sennerin“ nahm Martina Fischer, bekannte Sennerin, Wildpflanzen-Expertin, Ernährungsberaterin und Siegerin der BR-Landfrauenküche 2023, die zahlreichen Besucher mit auf eine eindrucksvolle Reise in die Welt der Alm.
 
Anschaulich, persönlich und mit viel Begeisterung erzählte sie von ihrer Zeit als Sennerin in den oberbayerischen Alpen, von der tiefen Verbundenheit mit dem Rhythmus der Natur und dem Leben mit ihren Tieren. Dabei wurde deutlich, wie sehr das einfache Leben auf der Alm von natürlichen Abläufen geprägt ist.
 
Für Martina Fischer ist die Alm ein Ort, an dem sowohl die Tiere als auch der Mensch artgerecht leben können – im Einklang mit der Natur und fernab von der ständigen Hektik des Alltags.
 
Ihre Erzählungen regten zum Nachdenken über die eigenen Lebensgewohnheiten an. Besonders appellierte sie an die Zuhörer, sich selbst zu genügen, die eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen. Gerade mit Blick auf die bevorstehende Herbst- und Winterzeit ermutigte sie dazu, bewusst einen Gang zurückzuschalten, sich Ruhe zu gönnen und zu entschleunigen.
 
Auch eine gesunde Lebensweise lag ihr am Herzen. Dabei gehe es jedoch nicht darum, sich alles zu verbieten, sondern vielmehr darum, ein gesundes Maß zu finden und das Leben mit all seinen schönen Seiten zu genießen.
 
Die vielen persönlichen Einblicke und Denkanstöße machten den Abend zu einer inspirierenden Begegnung mit einer Lebensweise, die den Blick wieder stärker auf das Wesentliche lenkt.
 
Die als Gemeinschaftsprojekt der Naturfreunde Huldsessen und des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt organisierte Veranstaltung fand großen Anklang und erwies sich als voller Erfolg.
 
Auch nach dem Vortrag blieb man noch gerne beisammen. Bei angeregten Gesprächen und gemütlichem Ratschen ließen die Besucher den gelungenen Abend gemeinsam ausklingen.

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Ein Kreuz aus Gaben der Natur – Erntedank in der Pfarrkirche Unterdietfurt

Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kraut- und Rübn-Gruppe des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt den Erntedankaltar in der Pfarrkirche Maria Heimsuchung in Unterdietfurt mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

Für die diesjährige Gestaltung hatten sich die Verantwortlichen des OGV etwas Neues einfallen lassen: Der Erntedankaltar wurde in Form eines großen Kreuzes aufgebaut. Aus Holzkisten entstand die Kreuzform, die anschließend mit zahlreichen Gaben aus Garten und Feld gefüllt wurde. Die Kinder und Mitglieder des OGV brachten dafür eine bunte Vielfalt an heimischem Obst und Gemüse mit. Äpfel, Birnen, Rote Bete, Kürbisse, Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Weintrauben, Nüsse und Maiskolben fanden ihren Platz in der liebevoll gestalteten Dekoration. Auch verschiedene Blumenvasen wurden von den Kindern und Helfern passend geschmückt. In der Mitte des Kreuzes fand das von Berta Gruber gebackene Brot einen würdigen Platz.

Das Erntedankfest hat in der christlichen Tradition eine besondere Bedeutung. Es ist eine Zeit, in der die Menschen Gott für die Ernte und für die Gaben der Natur danken. Gleichzeitig erinnert Erntedank daran, dass Nahrung nicht selbstverständlich ist und dass hinter jedem Lebensmittel die Arbeit vieler Menschen sowie das Wachsen und Gedeihen in der Natur stehen. Das Kreuz als Mittelpunkt des diesjährigen Altars verbindet dabei den Dank für die Schöpfung mit dem christlichen Glauben.

Mit viel Freude, Kreativität und einem Blick für die Natur haben die Kinder so einen farbenprächtigen Erntedankaltar geschaffen, der die Besucher der Pfarrkirche zum Staunen und Innehalten einlädt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen kleinen und großen Helfern, die mit ihren Gaben und ihrer tatkräftigen Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben.

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Schlotthamer Gartler feiern 50- jähriges Vereinsjubiläum

Schönau/Schlottham (mn): Ein halbes Jahrhundert schon besteht der
Verein für Gartenbau und Landschaftspflege Schlottham. Dies war Anlaß
für eine angemessene Feier in der Gemeinschaft aller Mitglieder. Beim
Vereinsjubiläum wurde Pater Augustine Siby verabschiedet.
Am 09. Juli 1976 war es Emmerich Toth aus Bachham, der zur
Neugründung eines Gartenbauvereins aufrief. An diesem Tag folgten
insgesamt 85 Personen dem Aufruf und trugen sich bei der
Gründungsversammlung im Gasthaus Hausmanninger in Schlottham
sofort in die Mitgliederliste ein. Sie alle unterzeichneten die
Gründungsurkunde, nach der sich der Verein um den Erhalt der
Kulturlandschaft und der Förderung der Landschaftspflege und des
Umweltschutzes kümmert. Dabei sollen vor allem die Heimatorte und
Privatgärten verschönert werden. Als bis heute sichtbares Zeichen
pflanzte der Verein im Hof der Vereinsgaststätte eine Linde. Dem

2PNP.2026.09.24.Zum 50-jährigen Jubiläum des Gartenbauvereins Schlottham.doc
Gründungsvorstand Emmerich Toth folgten als Vorstände bis heute
Ludwig Hüttinger, Therese Hausmanninger, Marianne Frank, Maria
Bachmeier und Evi Schmidhuber.
Zum Jubiläum kann der Verein mit einer großen Anzahl treuer Mitglieder
auf viele Ereignisse, Veranstaltungen, Feste und ganz viel
vereinsmäßiges Engagement als festes Fundament für die Zukunft
zurückschauen.
Den Festtag ihres Jubiläums begann der Verein mit einem gemeinsamen
Gottesdienst. An seinem letzten Arbeitstag in der Pfarrei zelebrierte
Pater Augustine Siby den Gottesdienst; nach sieben Jahren wechselt er
ab sofort ins Bistum Augsburg. Instrumental und gesanglich umrahmt
wurde der Gottesdienst von den Geschwistern Theresia, Florian und
Katharina Paintmayer.
Nach der, dem Anlaß entsprechenden Lesung aus dem Buch Genesis
griff Pater Siby die Natur in seiner Predigt als Grundlage des
gärtnerischen Wirkens auf. Nur mit Arbeit und Freude, mit Fleiß und
Ausdauer kann gestaltet und bewahrt werden. Die selbst formulierten
Fürbitten rundeten dieses Thema ab, bezogen sich auf das Werden und
Vergehen und schlossen auch des Gedenken an die verstorbenen
Mitgliedern mit ein.
Im Anschluß an den Gottesdienst versammelten sich die Mitglieder im
Gasthaus Wieser-Hausmanninger in Schlottham und nahmen ein
gemeinsames Mittagessen ein. Vorsitzende Evi Schmidhuber hieß
zudem als Ehrengäste zum Fest willkommen Bürgermeister Hannes
Bachmaier, Pater Augustine Siby, Kreisfachberater für Gartenbau Bernd

3PNP.2026.09.24.Zum 50-jährigen Jubiläum des Gartenbauvereins Schlottham.doc
Hofbauer, den Kreisvorsitzenden der Gartenbauvereine Konrad
Kronschnabl und die Ehrenvorsitzende Marianne Frank. Dabei bedankte
sie sich bei Pater Siby für die feierliche Gestaltung des
Festgottesdienstes aber auch für die Begleitung der Vereinsarbeit
während der sieben Jahre seines Wirkens im Pfarrverband Schönau.
In ihrer Rückschau auf die fünf Jahrzehnte des Bestehens konnte die
Vorsitzende auf sehr viele Ereignisse, Aktivitäten, Feste und Erlebnisse,
aber auch Versammlungen, Fachvorträge, gesellige Veranstaltungen wie
etwa die Faschingsbälle und Christbaumversteigerungen zurückblicken.
Über all die Jahre war es und ist es immer noch, daß die Mitglieder den
Verein in allen Aktivitäten sehr, sehr zahlreich unterstützen. Der Verein
hat stets gute Zwecke mit Spenden unterstützt, die Wallfahrtskirche St.
Erasmus in Heiligenberg besonders zu den Goldenen Sonntagen
geschmückt und beim alljährlichen Leonhardiumritt in Niedernkirchen
sich mit einem prächtig geschmückten Prunkwagen beteiligt. Daneben
zählt auch die Pflege der Marterl und Kapellen im Vereinsbereich zu den
Aufgaben.
Zum Abschluß ihrer Festansprache, die sie unter das Motto: Jubiläum
der Dankbarkeit stellte, hielt Evi Schmidhuber fest, daß ein „Garten nie
fertig wird“ und deshalb das Bemühen und Gestalten eine nie endende
Aufgabe ist. In diesem Sinne hoffte sie, daß die Mitglieder auch in
Zukunft in gleicher Weise den Verein in seinen Aufgaben unterstützen
und sich weiterhin aktiv beteiligen. Für die Zukunft sei ihr dabei nicht
bange, wenn sie das Engagement der Nachwuchsgruppe und deren
Betreuerinnen mit ihren vielfältigen Arbeiten betrachtet.

4PNP.2026.09.24.Zum 50-jährigen Jubiläum des Gartenbauvereins Schlottham.doc
Bürgermeister Hannes Bachmaier konnte in seinem Grußwort den Wert
der Arbeit der Vereinsmitglieder und den Beitrag zur Gemeinschaft nicht
hoch genug loben. Dabei zählten nicht nur die Anzahl der Mitglieder,
sondern vor allem die aktiven Beiträge. Dafür dankte er insbesondere
und überreichte neben einer Geldspende eine Dankurkunde zum
Jubiläum.
Unter den Schlagworten „Säen – Pflegen – Ernten“ fassten
Kreisfachberater Bernd Hofbauer und Kreisvorsitzender Konrad
Kronschnabl das segensreiche Wirken der Gartenbauvereine und ihrer
Mitglieder in ihren Grußworten zusammen. Beide versicherten, den
Jubelverein auch weiterhin nach Kräften zu unterstützen und zu fördern.
Ein Höhepunkt des Vereinsjubiläums war die Ehrung der noch
verbliebenen Gründungsmitglieder. Vorsitzende Evi Schmidhuber,
Kreisfachberater Bernd Hofbauer, Kreisvorsitzender Konrad Kronschnabl
und Bürgermeister Hannes Bachmaier überreichten Ehrenurkunde,
Verbandsehrennadel und einen Blumengruß für ihre 50-jährige Treue
zum Verein an: Mathilde Aigner, Irma Bleibinhaus, Hildegard Boris,
Brigitte Durniok, Katharina Ernst, Cäcilia Frasch, Hermine
Hausmanninger, Rosa Hausmanninger, Christa Hofauer, Luise
Hofbauer, Elisabeth Huber, Waltraud Keneder, Helmut Reiter, Ludwig
Reiter, Maria Reiter, Annemarie Salzberger, Marianne Schnell, Anna
Stadler, Irene Stöger und Ludwig Wieselhuber; posthum erhielten auch
die jüngst verstorbenen Gründungsmitglieder Xaver Kirschner und
Babett Tändler die Ehrenurkunde an ihr Grab.

5PNP.2026.09.24.Zum 50-jährigen Jubiläum des Gartenbauvereins Schlottham.doc
Ehe ein üppiges Kaffee- und Kuchenbuffet, das die Mitglieder
spendierten, den offiziellen Teil der Jubiläumsfestes abschloß, bedankte
sich Margit Winkler im Namen der gesamten Vorstandschaft bei der
Vorsitzenden Evi Schmidhuber für deren Arbeit zur Vorbereitung des
Festes und generell für ihre einvernehmliche Art den Verein zu führen.
Die Vorstandskolleginnen bedankten sich bei ihr in Form eines
Gutscheines.
Zum Tränenlachen war noch die Sketch-Einlage von Pia Bachmaier als
Birne und Anna-Lena Hofstetter als Apfel, bei der sich die beiden
Obstsorten zunächst gegenüber jeweils der anderen erheben, dann
ihren gemeinsamen Wert für die allgemeine Gesundheit und schließlich
ihre hervorragende Bedeutung gerade in der Vorweihnachtszeit
herausstellen wollten.
Zum anschließenden geselligen Beisammensein hatten die Mitglieder
des Jubelvereins eine Fotostrecke über das halbe Jahrhundert des
Schlotthamer Gartenbauvereins zusammengestellt und ließen diese
endlos durchlaufen. Währenddessen unterhielten die Geschwister
Paintmayer mit Gitarren-, Keyboard-, Hackbrett- und Geigenklängen
sowie mit ihren geschulten Vokalstimmen das Jubiläumsfest musikalisch.

 

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