Familienausflug nach Furth im Wald zum Wildgarten und zur Erlebniswelt Flederwisch
Der 4. Familienausflug des Gartenbauvereins Mitterskirchen führte heuer nach Furth im Wald.
15 Familien des Vereins, Eltern mit Kindern, insgesamt starke 55 Teilnehmer, waren heuer dabei. Bei wiedermal herrlichem, allerdings sehr kaltem Herbstwetter war die erste Station der Wildgarten in Furth im Wald. Überraschendes, Kurioses,Humorvolles, Lehrreiches und Abenteuerliches erfuhr die Gruppe bei einer sehr lebhaften Führung. Im wunderbaren Wildgarten konnten wir durch die Wildnis streifen, kuriose Bäume und Felsen bestaunen, mystischen Wesen und Gestalten begegnen, durchs Moor wandern, über Hängebrücken gehen. Außerdem konnten wir in die Unterwasserwelt eines kleinen Teiches eintauchen und von unten bestaunen. Aug in Aug mit den Fischen.
So viel Abenteuer macht hungrig. Darum gab es wieder das selbst mitgebrachte, bunte Buffet der Teilnehmer. Frisch gestärkt ging es danach zum 2. Highlight, zur Erlebniswelt Flederwisch.
Auf einem ehemaligen Reichsbahngelände wächst seit Jahren ein romantischer Garten heran, in dem sich die imaginären Welten von Jules Verne und die der industriellen Vergangenheit des Bayerischen Waldes begegnen. Längst vergessene Maschinen und Gebäude „bevölkern“ das Gelände - Teils skurril, teils anmutig. Eine Maschine z.T. von einem Baumstamm verschlungen, eine gigantische handgenietete Brücke die unter dem Thema „Luftschiffhafen & Garten der Lüfte“ in die Anlage einbezogen ist. Diese schenkt dem Garten eine geheimnisvolle Realität, wie zu den Zeiten als riesige Luftschiffe die Welt eroberten. Schier unglaublich, scheinen die Geschichten zu sein, die ein altes Ziegelgebäude zu erzählen vermag. Eine der Höhepunkte dabei ist die größte Dampfmaschine Bayerns. Am Pfad der Technik konnten sich die Kinder noch im Goldwaschen und Edelsteine schürfen versuchen und mit einem „Erd“ U-Boot eine Reise zum Mittelpunkt der Erde antreten. Alle kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hervorzuheben ist auch hier die hervorragende Führung, die wir vom Eigentümer, Herrn Schüler und seinem Kollegen bekommen haben. Hautnah konnte man Situationen und maschinelle Errungenschaften von Früher erleben.
Die Vorsitzende Andrea Hahn freut sich über die große Teilnahme der Familien und ist beeindruckt über das harmonische Miteinander. Alle haben Spaß, es
wird gelacht und aufeinander Acht gegeben, die Gemeinschaft gestärkt. Und das Schönste: Jeder nimmt wohl viele, bleibende Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause.

Fotos: Gruppenfoto in Furth im Wald, nähe Wildgarten
„Die Alm – ein Ort für die Seele“ - OGV Unterdietfurt
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Ein Kreuz aus Gaben der Natur – Erntedank in der Pfarrkirche Unterdietfurt
Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kraut- und Rübn-Gruppe des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt den Erntedankaltar in der Pfarrkirche Maria Heimsuchung in Unterdietfurt mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Für die diesjährige Gestaltung hatten sich die Verantwortlichen des OGV etwas Neues einfallen lassen: Der Erntedankaltar wurde in Form eines großen Kreuzes aufgebaut. Aus Holzkisten entstand die Kreuzform, die anschließend mit zahlreichen Gaben aus Garten und Feld gefüllt wurde. Die Kinder und Mitglieder des OGV brachten dafür eine bunte Vielfalt an heimischem Obst und Gemüse mit. Äpfel, Birnen, Rote Bete, Kürbisse, Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Weintrauben, Nüsse und Maiskolben fanden ihren Platz in der liebevoll gestalteten Dekoration. Auch verschiedene Blumenvasen wurden von den Kindern und Helfern passend geschmückt. In der Mitte des Kreuzes fand das von Berta Gruber gebackene Brot einen würdigen Platz.
Das Erntedankfest hat in der christlichen Tradition eine besondere Bedeutung. Es ist eine Zeit, in der die Menschen Gott für die Ernte und für die Gaben der Natur danken. Gleichzeitig erinnert Erntedank daran, dass Nahrung nicht selbstverständlich ist und dass hinter jedem Lebensmittel die Arbeit vieler Menschen sowie das Wachsen und Gedeihen in der Natur stehen. Das Kreuz als Mittelpunkt des diesjährigen Altars verbindet dabei den Dank für die Schöpfung mit dem christlichen Glauben.
Mit viel Freude, Kreativität und einem Blick für die Natur haben die Kinder so einen farbenprächtigen Erntedankaltar geschaffen, der die Besucher der Pfarrkirche zum Staunen und Innehalten einlädt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen kleinen und großen Helfern, die mit ihren Gaben und ihrer tatkräftigen Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben.
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Malgersdorfer Wettbewerb: Kinderwettbewerbs: Wer hat den schwersten Kohlrabi?
Erfolgreiche kleine Gärtner gewinnen beim OGV
Der Obst- und Gartenbauverein Malgersdorf hat im Frühjahr Kohlrabisamen an knapp 50 Kinder ausgegeben. Nun wurde es Zeit, die Ernte zu begutachten. Zur Prämierung kamen 32 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern an den Bräuhausplatz. Manche der kleinen Gartler mussten beim Tragen ganz schon schwitzen, da ihre Kohlrabis beeindruckend groß waren. Nachdem die Früchte fertig gewogen waren, begann es bei der Auswertung spannend zu werden. Die Bandbreite der Gewichte war freilich recht unterschiedlich. Die Waage zeigte Gewichte von 34 g bis 3665 g für den vierten bis 32. Platz. Die drei schwersten konnten dann mit den Hauptpreisen belohnt werden. Den 1. Platz erreichte Aigner Marina mit einem Kohlrabigewicht von 4890 g, gefolgt von Bloos Elisabeth, bei der die Waage 4242 g angezeigt hat. Den 3. Platz sicherte sich Max Schaitl mit einem 3685 g schweren Kohlrabi. Alle teilnehmenden Kinder bekamen einen Einkaufsgutschein vom „DaBeck“. Mit Spannung wird nun der 19. Kinderwettbewerb im nächsten Jahr erwartet.
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Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Rottal-Inn e.V.